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IDONEUS SMART CLIENT Der hybride Ansatz mit allen Vorzügen.

Am Anfang jedes Softwareprojekts steht die obligatorische Technologieentscheidung: Browseranwendung oder Desktopanwendung?

Die Stärken von Browseranwedungen liegen in der globalen Verfügbarkeit, Plattformunabhängigkeit, in der automatischen Verteilung, sowie in den automatischen Updates. Jedoch wurden die Webstandards auf die Browseranwendungen aufbauen ursprünglich nicht für Anwendungen sondern für die Verteilung statischer Dokumenten konzipiert. Mit Erweiterungen wie JavaScript, Flash oder Webstorage können für einfache und überschaubare Anwendungen sehr gute Ergebnisse erzielt werden, trotzdem können auch diese Technologien manche Probleme nur sehr umständlich, unzureichend oder überhaupt nicht lösen. Browserapplikationen sind vor allem für die Umsetzung von komplexen, umfangreichen und qualitativ hochwertigen Applikationen, sowie für die Verarbeitung von großen Datenmengen gänzlich ungeeignet. Vor allem starke Einschränkungen in Bezug auf Performance, lokale Datenspeicherung, sowie die enormen Restriktionen von Skriptsprachen (JavaScript, Flash) bilden technologische Grenzen. Dazu kommt noch das Problem der Browserinkompatibilitäten. Trotz bestehender Standards (W3C) passiert es häufig, dass die verschieden Browser (Mozilla Firefox, Internet Explorer, Google Chrome, Safari, Opera, usw.) die Darstellung und das Verhalten (HTML, CSS, Flash, JavaScript) von Browserapplikationen unterschiedlich interpretieren. Teilweise bestehen sogar Abweichungen zwischen verschiedenen Browser-Versionen eines Herstellers. Browserinkompatibilitäten beeinträchtigen die Robustheit und Fehlerfreiheit von Browseranwendungen und verursachen somit erhebliche Mehraufwände bzw. Mehrkosten bei der Qualitätssicherung. Außerdem ergibt sich dadurch, sowie durch die allgemeinen Defizite von Skriptsprachen, für Browseranwendungen nur ein stark eingeschränktes Agilitätpotential.

Im Gegensatz dazu ergeben sich bei Desktopanwedungen mit objektorientierten Programmiersprachen (Java, C#, C++, Smalltalk, Python) keine Restriktionen in Hinblick auf Projektumfang, Applikations- und Oberflächenkomplexität, Qualität und Stabilität, Benutzerfreundlichkeit und Interaktivität, Datenvolumen und lokale Datenspeicherung, Performance, sowie Individualisierung und Agilität. Desktopanwendungen sind dazu effizienter und intuitiver in ihrer Handhabung, weil sie über volle Maus- und Tastaturunterstützung verfügen und deren Anwendung bereits aus der Nutzung weit verbreiteter Systeme wie Excel oder Photoshop bekannt ist. Ein weiterer Vorteil von Desktopapplikationen gegenüber Browserapplikationen ist der Offlinebetrieb. Durch die Installation auf dem Client ist keine Internetverbindung für den Betrieb notwendig. Dadurch kann auch beispielsweise im Flugzeug oder an anderen Orten ohne Internetverbindung gearbeitet werden. Jedoch müssen Desktopanwendungen in der Regel durch manuelle Installationen verfügbar gemacht und in weiterer Folge durch manuelle Updates aktualisiert werden. Das bedeutet, dass bei Desktopanwendungen keine globale Verfügbarkeit gegeben ist und dass im Vergleich zu Browseranwednungen eine viel größerer Aufwand für Verteilung und Wartung betrieben werden muß.

Mit der Entscheidung unseren SmartClient wird die Abwägung zwischen Bowseranwendung und Desktopanwendung obsolet, denn der SmartClient ist ein Hybrid und verfügt über alle Vorteile von Browser- und Desktopanwendungen, bei gleichzeitiger Eliminierung ihrer jeweiligen Nachteile. Er ist eine vollwertige Java-Desktopanwendung und gleichzeitig eine vollwertige Webanwendung. Dadurch können mit dem SmartClient, unabhängig vom Projektumfang und von der Schwierigkeit der zu lösenden Aufgabe, komplexe Anwendungen und Oberflächen in exzellenter Qualität umgesetzt werden, ohne dabei auf globale Verfügbarkeit, automatische Verteilung, automatische Updates oder Plattformunabhängigkeit verzichten zu müssen! Darüber hinaus verfügt der SmartClient über Multithreading und kann auch ohne Internetverbindung im Offlinemodus betrieben werden.

precise Komplexe Anwendungen und Oberflächen
  • Keine Restriktionen bzgl. Projektgröße!
  • Keine Restriktionen bzgl. Applikations- und Oberflächenkomplexität!
  • Keine Restriktionen bzgl. Datenmenge!
multithreading Multithreading
  • Der SmartClient folgt ihrem Arbeitsrhythmus!
  • Sie können mehrere Operationen gleichzeitig bzw. im Hintergrund ausführen und dabei ungestört weiterarbeiten!
  • Keine Wartezeiten durch blockierte Funktionen!
offlinemode Offlinebetrieb
  • Der SmartClient verfügt über einen Offlinemodus!
  • Sie können auch an Orten ohne Internetvernindungarbeiten, z.B. im Flugzeug!
  • Das bedeutet unbeschränkte Verfügbarkeit!

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